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Meinungen & Tests

Herzlich Willkommen auf der Seite "Meinungen & Testberichte". Das Vakuumiergerät ist Mittendrin im täglichen Leben und ermöglicht Frische und Haltbarkeit zu erleben. Sie finden auf dieser Seite Erfahrungsberichte sowie Kundenmeinungen von begeisterten Lava Anwendern, die wir sehr gerne um Ihre eigene Meinung erweitern möchten. Das untenstehende Formular gibt Ihnen die Möglich-

keit Ihre persönliche Meinung abzugeben. Zudem lesen Sie hier was die Medien & angesehene Portale von den Lava Produkten halten - nehmen Sie sich Zeit zum Durchstöbern und zögern Sie nicht bei Fragen rund um das Produkt die freundliche Lava Servicehotline zu kontaktieren. Diese erreichen Sie Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr unter 07581 - 48959-0.



Kundenmeinungen

Wolfgang Hauber, 49 Jahre, Bad Soden - Gerät: V.300 Premium

"Gemeinsam mit meinem Jagdkameraden habe ich mir Mitte 2008 das Lava V.300 Premium zugelegt. Wir benutzen das Gerät sehr häufig und auch unsere Frauen nehmen es gerne für den Haushalt her. Meines Erachten ist die 2-fach Schweißnaht absolut notwenig, da gerade beim Gulasch oder den Blättern teilweise höhere Mengen an Fleischsaft anfallen. Das Gerät verschweißt ordentlich mit 2 je 4 mm breiten Nähten. Meine Abnehmer sind begeistert, da sie bisher das Wildbret im Plastikbeutelchen erhalten haben und die Vakuumverpackung doch einfach eine saubere Sache ist. Eine Anschaffung die sich lohnt!"

Peter Wohlwender, 60 Jahre, Rieden - Gerät: V.100

"Als alter Hase hab ich schon viele Stücke erlegt und bisher nie vakuumverpackt, bisher ging es auch in einer normalen Gefriertüte; allzu lang hab ich das Wildpret meist eh nicht eingefroren. Meine Kollegen haben mich dann aber doch eines besseren belehrt, also hab ich mir das Vakuumgerät bei Lava abgeholt. Ich setze es jetzt um die 3 Jahre ein, bin erstaunt um wie viel besser ein vakuumverpacktes Stück vom Rücken schmeckt, doch nicht nur der Rücken, ich verpack damit ein ganzes zerlegtes Reh in weniger als 20 Minuten. Wenn man das Wildpret nach der Vakuumierung einige Tage bei konstanter Temperatur (möglichst tief) in die Kühlung legt wird es noch besser; mein Metzger meint so um die 0 Grad wäre ideal. Ich habe mich für das Lava 100 entschieden, da es für meine Zwecke ausreicht"

Wolfgang und Magdalena Grabitz, 65 Jahre, Paderborn - Gerät: V.333

"Als sehr engagierte Köche im Bereich Wildrezepte mit eigenem Buch "Das Original Grabitz Wildkochbuch" sind wir auf ein solides und zuverlässiges Vakuumiergerät angewiesen. Auf unseren zahlreichen Veranstaltungen, Lehrgängen und Kochkursen nehmen wir neben einem Fleischwolf immer auch das V 333 von Lava mit, welches uns seit einigen Jahren gute Dienste leistet, besonders interessant ist die 3 fache Schweißung die gerade bei etwas Flüssigkeit an der Ware für dichte Nähte sorgt. Testen Sie selbst, um wie viel besser ein vakuumverpacktes Stück vom Rücken schmeckt, wenn man es um die 25 Tage bei konstanter Temperatur (rund 0 Grad) in die Kühlung legt."










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Vakuumieren mit dem V.300 - Die Frische aus dem Nichts

"Pfffft macht es, das Vakuum füllt sich. Dann den Deckel des Behälters gehoben und die Nase hineingesteckt. Die vor vier Tagen hergestellte Ratatouille duftet appetitlich, wie just gemacht. Nun den Beutel aufgeschnitten, in dessen Vakuum wir Kalbskotelett eine Woche aufbewahrten. Hier ebenfalls ein frischer Duft und nicht jener erste schwefelfaulige Schwaden, von dem der Fleischer sagt, der sei normal und gebe sich nach einigen Minuten an der Luft. Mit buchstäblich nichts bleiben alle Sachen im Kühlschrank oder tiefgefroren drei- bis fünf mal so lange haltbar wie ohne Vakuum. Ein gutes Vakuum kommt nicht aus dem Nichts. Nur mit einem professionellen Gerät ist diese saubere Art der Konservierung sicher. Das V.300 von Lava bietet da nicht nur eine sichere, da doppelte Schweißnaht, sondern sogar die Druckanzeige durch ein Manometer. Ein solches Gerät ist hochbelastbar und erzeugt schnell einen Unterdruck von annähernd minus 1 Bar. Soll Fleisch mit etwas Sauce vakuumiert werden, so endet das bei billigen Geräten in einer ziemlichen Sauerei, da der Luftstrom eben auch Flüssigkeit mit anzieht, die in das Gehäuse eindringt und daraus nur schwer zu entfernen ist. Doch am Gerät einsteckbarer Flüssigkeitsabscheider und Doppelschweißnaht, die bei Bedarf noch ein zwischen zwei Folienschichten eingebettetes Saugvlies unterstützt, erweitern das Spektrum der vakuumierbaren Lebensmittel erheblich. Noch größer wird es durch Kunststoff-oder Metallbehälter, die sich mit der mit gelieferten rüsselartigen Absaugvorrichtung auspumpen lassen. Für die viereckigen Gastronorm-Behälter sind zu dem passende Deckel mit Ventilanschluss lieferbar. Alle diese Gefäße ziehen den Frische Joker beispielsweise für Suppen, aber auch für empfindliches Gut wie Himbeeren. Selbst eine Kuchenglocke von 270 Millimeter Durchmesser und 170 Millimeter Höhe ist lieferbar, damit die Sahne nicht vorzeitig der Gilbereilt. Angebrochene Flaschen mit Saft und Wein halten sich länger, wenn aus ihnen über einen speziellen Flaschenverschluss die Luft evakuiert wird. Der in Deutschland entwickelte und gefertigte V.300, von dem es kleinere und größere Geschwister gibt, erscheint uns als Allrounder für den anspruchsvollen Privathaushalt und einen kleinen Gewerbebetrieb. Die Pumpe arbeitet leise, das Gerät ist standfest und lässt sich von Automatik- auf Handsteuerung schalten. Es verlängert die Haltbarkeit nicht in alle Ewigkeit, bietet aber eine hygienisch ein wandfreie Vorratshaltung frischer sowie einzufrierender Lebensmittel. Da verlängert sich die Saison ebenso wie manches Sonderangebot. NILSSCHIFFHAUER Informationen: www.la-va.com, Set mit reichhaltigem Zubehörab 299 Euro. Die getestete Version V.300 Premium Line kostet 419 Euro"

Quelle: FAZ, vom 18.05.2010

                              

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