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Leckere Tomatensuppe mit Edelschinken

(Rezept von Sebastian Karkus)
Liebe Feinschmecker, heute bereiten wir eine leckere Tomatensuppe aus den (im optimalen Fall) überreifen Tomaten, welche wir noch so spät ernten konnten, als auch mit denen, die schon ein wenig "matschig" geworden sind und nun zu einer leckeren Mahlzeit verarbeitet werden.
 


Unsere Zutaten beschränken sich auf das folgende:
 

Die Zutatenliste:

  • Tomaten (reif oder gar überreif)
  • 1 Knoblauch
  • Speck (250 g)
  • 1 Zwiebel
  • Gewürze
  • Ein Eckchen Edelpilz-Käse
  • Chili
Eigenes Gemüse ist natürlich und meist wesentlich aromatischer - sollte kein eigener Garten zur Verfügung stehen, so sind die reifen Früchte vom Gemüsehandel hier die erste Wahl.
   

Den Speck packen wir nun in unseren Suppentopf und stellen wir auf mittlere Hitze, somit er zunächst ein wenig Fett "ablässt" und nicht gleich auf den Außenseiten verklumpt. Während dessen  schneiden wir unsere Zwiebel schon mal in kleine Würfel.
   

Sobald die Zwiebeln geschnitten sind, fügen wir sie zum Speck hinzu und lassen beides miteinander brutzeln, bis die Zwiebeln goldbraun sind und der Speck nun ruhig schrumpfen und knusprig werden kann. Während dessen schneiden wir schon mal einige Tomaten in grobe Stücke...
   

Der Speck und die Tomaten schauen nun fertig aus - die Tomaten sollen NICHT schwarz werden. Das Bild zeigt  den Zustand beider Komponenten, wie ich sie als "fertig" sehe. Als Speck habe ich übrigens ein wenig vom angeschnittenen Serrano-Schinken genommen, bzw. der Teile dessen, die man sonst nicht essen würde. Ergibt eine sehr feine Aromanote!
   

Nun werden die reifen "Matschtomaten" lose in den Topf geworfen. Es braucht KEIN Wasser hinzugefügt werden. Die Tomaten werden bald ihr Wasser verlieren, somit es nach ein paar Minuten wie folgt aussieht:
   

Jetzt können wir auch die übrigen Tomaten hinzugefügt werden. Beim Kochen von Suppen verwende ich immer Holzlöffel, da sich diese bewährt haben und im Topf mitkochen können, ohne später mir die Finger zu verbrennen.
   

Die gelbe Farbe kommt übrigens von den kleinen runden gelben "Goldköpfchen"-Tomaten...

Wer zum Schluß übrigens einige ganze Tomatenstücke in der Suppe haben möchte, sollte nicht alle in den Topf werfen, sondern welche auf Seite legen. Während der jetzigen Kochzeit können wir den Knoblauch schon in winzige Würfelchen schneiden, die ganz zuletzt hinzugefügt werden - der Knoblauch wird NICHT mitgekocht! Gewürze werden ebenfalls erst ganz zuletzt hinzugefügt. Was wir jedoch jetzt schon in die Suppe werfen können ist der Chili und das Lorbeerblatt. (Letzteres wird vor dem nächsten Schritt natürlich aus der Suppe entfernt!)
   

Nun "pürieren" wir das ganze mit einem Stabmixer. Ganz kurz und ganz grob -  mehr nicht! Wer jetzt schon probieren möchte, kann im Prinzip eine leckere Tomatensuppe mit Fruchtfleisch geniessen - geben wir dem ganzen jedoch ein wenig mehr ...

Da aber nicht jeder gerne Schalen und Kerne der Tomate verträgt, sieben wir nun das ganze durch ein Küchensieb. Nun erklärt sich auch, warum ich nur grob mit dem Stabmixer durch die Suppe gefahren bin.
   

Wir gießen die Suppe in ein Spieb, welches über einem zweiten Topf hängt.

Nun drückt man die Masse mit einem Löffel (hier ist ein Holzlöffel auch wieder sehr praktisch) durch das Sieb und lässt die Suppe in den Topf laufen.
   

So schaut die verbleibende Masse der bisher gekochten Suppe aus.
   

Und so schaut nun die Suppe aus, die man hier servieren könnte, was wir aber noch nicht wollen. Da geht noch ein wenig mehr - jetzt kommt der Edelschimmelkäse ins Spiel, bzw. in die Suppe!
   

Ca. 40 g des Würfels werden nun in die Suppe gelegt und geköchelt, bis sich dieser völlig auflöst. Wer den Geschmack des Edelschimmel mag, kann gerne mehr nehmen - irgendwann wird der Geschmackt jedoch ziemlich penetrant und die Tomaten sind nicht mehr als dominierender Geschmack zu schmecken. Also: Vorsicht bei der Dosierung.

Als Käse hätte man hier auch einen Gorgonzola nehmen können, der noch feiner zerfliesst und richtig lange Fäden zieht. Mozarella geht natürlich auch... Knoblauch, Salz und Pfeffer zum Verfeinern nehmen et voilá: Die leckere Edelschimmelkäse-Tomatencremesuppe ist fertig!

Nun kommt wieder unser Vakuumierer ins Spiel, denn wer isst denn schon einen ganzen Topf  Tomatensuppe?! Wir bewahren unsere noch knapp 2 Wochen im Kühlschrank auf, indem wir sie passend abfüllen und dann vakuumiert im Kühlschrank aufbewahren.
   

Natürlich muss eine Suppe erst abkühlen, bevor man sie vakuumiert. Dampfende Lebensmittel lassen sich logischerweise schlecht vakuumieren!
   

Jetzt weiß ich auch, wofür das Rädchen auf den La.Va-Deckeln ist. "Ganz zufällig" ist dies mit Zahlen bis 31. nummeriert. Koche ich am 14.ten des Monats die Suppe, so  stelle ich das Rädchen auf die 14 und weiß immer, wann ich den Behälter in den Kühlschrank gelegt habe. Mehr als 30 Tage wird eh nichts im Kühlschrank aufbewahrt (von Soßen und Dosenfutter abgesehen).
   

Mit einem Lava Vakuumiergerät lassen sich spielend auch behälter vakuumieren, dazu wird der Absaugschlauch an der entsprechenden Stelle am Vakuumiergerät angeschlossen. Man darf nur nicht vergessen, den Vakuumierer umzustellen:
   

Hier einfach auf BEHÄLTER umschalten und schon wird mit der Lava Absaugvorrichtung der Vakuumbehälter abgesaugt.
   

... auf den Behälter. Et voilá - mit dem orangenen Indikator wird man über bestehendes Vakuum optisch informiert. Die kommenden zwei Wochen verbrachte die Suppe im Kühlschrank und hat weder Gerüche vom Kühlschrank aufgenommen, noch Aromen abgegeben. Saubere Sache und SEHR LECKER!

 

 



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