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Gegen Läuse, Bakterien und groben Schmutz: Spielzeug vakuumieren

Inhaltsverzeichnis

05.07.2016 - Lava Vakuumverpackung

 

Eigentlich ist es ganz logisch: Was vakuumiert ist, bleibt sauber und frisch. Aus der Küche ist dieser Tatbestand bekannt, und im Spielzimmer funktioniert das natürlich auch. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Gründe, Spielzeug luftdicht zu verpacken:

  • Es verhindert die Kontaminierung mit Kopfläusen
  • Verhindert Verschmutzungen aller Art bei Umzügen
  • Garantiert saubere, hygienisch reine Spielwaren bei Flohmärkten und Tauschbörsen
  • Und natürlich kann es auch die licht- und staubempfindlichen Sammelstücke bewahren helfen - altes Spielzeug ist immer auch eine Geldanlage

Kopfläuse verbreiten sich über Kontakt und eventuell Kleidung

Kopfläuse verbreiten sich über Kontakt und eventuell Kleidung

Bevorzugt zur kalten Jahreszeit, wenn Kinder auf keinen Fall mit nassen Haaren nach draußen gehen sollten und alle Mützen und Schals trägt, gibt es in deutschen Kindergärten und Grundschulen Kopfläuse. Warum nur dann, das weiß keiner so genau - aber dass die Parasiten für die Kinder nicht angenehm sind, ist klar. Um Ansteckung zu vermeiden, werden die Eltern in der Regel angehalten, die Kinder und deren Kleidung gründlich zu untersuchen, bei Befall einen Kinderarzt zurate zu ziehen und bis zur tatsächlichen Behandlung auf den Kindergarten- oder Schulbesuch zu verzichten.

 

Läuse gelten als hochgradig ansteckend. Dementsprechend müssen vor allem textile Spielsachen im Kindergarten sowie die dort permanent vorhandene Wechselkleidung der Kinder "entlaust" werden. Da nicht jedes Stück einzeln auf Läuse und Nissen untersucht werden kann, kommt hier ein Vakuumierer zum praktischen Einsatz. Stofftiere, Tücher, Kissen und andere Textilien werden in Kunststoffbeutel verpackt, die Kleidung jedes Kindes wird einzeln verpackt, anschließend werden die Beutel Vakuum gezogen und wenigstens für 24 Stunden an einem kühlen Ort verwahrt. Damit soll sichergestellt werden, dass die Läuse absterben, auch Nissen, also sich noch im schützenden Ei befindliche Larven.

 

Kopfläuse befallen grundsätzlich nur Menschen. Sie können nicht über Tiere übertragen werden, und sie saugen etwa alle zwei bis drei Stunden Blut. Wenn sie wirklich mal vom Kopf fallen (was selten passiert, denn die Tiere tun alles, um das zu verhindern), beispielsweise auf ein Handtuch beim Haarwaschen oder in eine Mütze, sterben sie nach spätestens 24 Stunden ohne Blutmahlzeit ab. In manchen Institutionen werden die vakuumierten Beutel zusätzlich ins Tiefkühlfach gelegt, um die wechselwarmen Insekten mehr oder weniger unbeweglich zu machen. Das ist eine Sicherheitsmaßnahme, die bei qualitativen Vakuumbeuteln nicht benötigt wird. Grundsätzlich sind Vakuumierer zuverlässig

Stofftiere ziehen um - zu Land, zu Wasser und durch die Luft

Stofftiere ziehen um - zu Land, zu Wasser und durch die Luft

Manchmal führt ein Umzug in die Ferne. So weit in die Ferne, dass auch die geliebten Kuscheltiere nicht mehr im Auto mitgenommen werden können. Besorgte Eltern wollen nun sicherstellen, dass die großen und kleinen textilen Schätze der Kinder auch im Schiffscontainer, im Frachtraum des Flugzeugs oder in den Kartons auf der Ladefläche des Lkws sauber und heile bleiben. Immerhin weiß man nie, was passiert, welcher Container was erlebt und welche Abenteuer die Umzugskisten zu bestehen haben. Eine Versicherung des Umzugsguts ist natürlich eine feine Sache - aber der ideelle Wert von Kinderspielzeug ist etwas, was sich nicht in Geld bemessen lässt.

 

Die einfachste Methode, den nicht waschbaren Teddybären auf Weltreise zu schicken und garantiert sauber und in einem Stück zurück zu erhalten ist, ihn in eine Tüte zu stecken und Vakuum zu ziehen. Natürlich sollte er vorher soweit möglich gereinigt werden. Stofftiere aus Polyester, Baumwolle, Leinen und Seide können ganz normal in der Waschmaschine gewaschen werden. Ein Wäschenetz schützt sie. Stofftiere aus anderen Textilien müssen unter Umständen von Hand gewaschen werden oder dürfen gar nicht nass gereinigt, sondern nur mit einem feuchten Lappen abgewischt werden.

 

Sind die Stofftiere erst einmal in dem luftdichten Beutel verpackt, können weder Schmutzpartikel noch irgendwelche Erreger (inklusive Schimmelsporen) sie erreichen. Sie bleiben sauber, und zwar komplett.

 

Und noch mehr: Erreger und Sporen, die sich noch im Kuscheltiger befinden, etwa, weil es doch nicht komplett gereinigt werden konnte, sterben durch den Luftentzug unter Umständen ab. Am Ziel angekommen, können die Kinder ihre Stofftiere auspacken und sofort kuscheln. Ein erneuter Waschgang ist nicht nötig, denn die Spielsachen waren luftdicht verpackt.

Spielzeugtauschbörsen sind nachhaltig und kostengünstig

Spielzeugtauschbörsen sind nachhaltig und kostengünstig

Kinder wachsen aus ihrem Spielzeug recht schnell heraus. Altes Spielzeug, das eigentlich noch gut erhalten ist und weiterverwendet werden könnte, muss nicht im Hausmüll entsorgt werden. Wer Spielzeug nicht im Freundes- und Verwandtenkreis weiterreichen kann oder will, kann es entweder an Kindertageseinrichtungen oder Hilfswerke spenden. Eine andere Möglichkeit ist, es über Tauschbörsen gegen andere, ebenfalls gut erhaltene Spielsachen einzutauschen. Völlig klar ist dabei, dass nur sauberes, gereinigtes Spielzeug getauscht wird.

 

Die Vorgehensweise ist ähnlich wie beim Umzug: Wer ein Stofftier oder Ähnliches tauschen und versenden will, sollte das Spielzeug nach Herstellerangaben reinigen. Das passiert entweder in der Waschmaschine oder von Hand, gegebenenfalls wird das Spielzeug auch nur feucht abgewischt. Börsen wie beispielsweise der Tauschfuchs raten dazu, das Spielzeug nur mit biologisch abbaubaren, sanften Reinigungsmitteln zu behandeln. So werden die Materialien geschont, die Spielsachen verfärben sich nicht, und die Umwelt wird ebenfalls geschont. Wichtig ist, dass die Reinigungsmittel die Fettschicht, die von der Haut der Finger auf die Spielsachen übertragen wird, zerstört. Denn auch unter dieser Schicht können sich Bakterien und Erreger befinden, die im zweiten Schritt, beim Desinfizieren des Spielzeugs, unschädlich gemacht werden sollen.

 

Spielzeug kann in den meisten Fällen mit einem einfachen Desinfektionsspray behandelt werden. Das Spray hat den Vorteil, dass es auch in mit einem Tuch nicht erreichbare Ecken und Ritzen kommt, schnell trocknet und zuverlässig ist. Wenn es sich dabei um ein Desinfektionsspray aus biologischem Anbau ohne Zusatz von Chemikalien handelt, ist das sogar noch besser. Das desinfizierte und trockene Spielzeug kann anschließend in einem Kunststoffbeutel vakuumiert werden. So ist es sicher verpackt und wird auf der Reise zu seinem neuen Eigentümer nicht schmutzig.

Papas Actionfiguren vom Regal geworfen?

Actionfiguren sind mehr als nur Spielzeug: Sie sind Sammelstücke. Und deshalb sollten sie im Regal oder in der Vitrine immer in der Originalpackung aufbewahrt werden. In dieser Verpackung sind sie vor Umwelteinflüssen geschützt, werden nicht schmutzig oder staubig und bekommen im Idealfall dank Kunststoffverpackung auch keine UV-Strahlung ab. Der UV-Anteil im normalen Sonnenlicht ist es, der Farben verblassen lässt und damit Sammlerstücken den Wert nimmt.

 

Was aber tun, wenn die Originalverpackung nicht mehr da ist oder beschädigt wurde? Mit dem Vakuumierer kann die Figur in einem Vakuumbeutel luftdicht verpackt werden und ist darin genauso gut geschützt wie in der originalen Verpackung.

 

Egal, ob es sich um Spielzeug, wertvolle Sammelfiguren, einen Umzug, einen Tausch oder schlicht den Verdacht auf Läusebefall handelt: Vakuumieren sorgt dafür, dass das Spielzeug luftdicht verpackt sauber bleibt. Das ist einfach, unkompliziert und immer eine hygienische Lösung.


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